| Dieser Beitrag soll die Diskussion der Heftbesprechungen im Digedags-Forum unterstützen. Zitate aus: verschiedenen Quellen des www, sowie Mosaik von Hannes Hegen, Nr. 35. Hier geht es zur Hauptseite: www.mosafilm.de |
Aus der Geschichte des Menschenfluges
Neos-Flugtag, Oktober 1959 (Startnummer 15: Sopwith Triplane / Fokker DR I)
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Startnummer 15:
Der Dreidecker 1916
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www.luftfahrtgeschichte.com:
Mit der Absicht, die ausgezeichnete Konstruktion der Sopwith Pup weiter zu verbessern und dabei Manövrierfähigkeit, Geschwindigkeit und Flughöhe zu erhöhen, produzierte die Gesellschaft Sopwith im Mai 1916 eine Dreidecker-Version. Die Triplane wies aufgrund des zusätzlichen Auftriebs, der durch den zusätzlichen Tragflügel enstand, hervorragende Steigeigenschaften auf, und sie war durch die zusätzliche Ruder extrem beweglich und manövrierfähig. Die Sopwith Triplane war wahrscheinlich ein genauso gutes Flugzeug wie die Albatros-Modelle, aber im Vergleich zu diesen Jagdflugzeugen war ihre Bordbewaffnung schwächer, und sie wurde auch nie in solchen Stückzahlen produziert, daß sie die Wirkung der Albatros hätte einschränken können.
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www.battlefield1918.de:
Im Mai 1916 entwickelte die britische Firma Sopwith ein auf den ersten Blick etwas ungewöhnliches Jagdflugzeug: Die Sopwith Triplane war eine umgebaute Sopwith Pup mit drei, statt der damals üblichen zwei Tragflächen. Auf diesem Wege hoffte man, die Flügelfläche zu vergrößern, ohne eine erhöhte Belastung der Einzelflügel zu riskieren. Der Versuch gelang, und der resultierende Jäger bestach durch hervorragende Wendigkeit und Steigleistung. Ab Ende 1916 wurden insgesamt 140 Maschinen an den RNAS (Marineluftwaffe) ausgeliefert und erwarben sich trotz ihrer schwachen Bewaffnung von nur einem MG und mittelmäßigen Geschwindigkeit schnell einen guten Ruf im Kampf.
Als Antwort darauf forderte die deutsche IdFlieg (Inspektion der Fliegertruppe) Anfang 1917 von insgesamt 15 Firmen einen vergleichbaren Entwurf. ...
Die Fokker Dr.I erreichte ihre große Bekanntheit durch den deutschen Flieger Manfred von Richthofen, der diesen Flugzeugtyp bis zu seinem Abschuß am 2. April 1918 benutzte. Seine persönliche Dr.I war knallrot angestrichen, was ihm den Beinamen “Roter Baron” einbrachte. Die Maschinen seines Geschwaders waren überhaupt sehr bunt gehalten und hatten deshalb den Spitznamen “Fliegender Zirkus” weg.
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www.locked.de:
Der Fokker Dr.I-Dreidecker war ein von Deutschland im Ersten Weltkrieg eingesetztes Jagdflugzeug. Es wurde von Anthony Fokkers Firma hergestellt. Berühmt wurde das Flugzeug, da es von Manfred von Richthofen ("Roter Baron") geflogen wurde.
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Die Startnummer 15 dürfte entsprechend Form des Seitenruders und der Bewaffnung (2 MG) eine Fokker DR I sein. Diese wurde aber erst 1917 entworfen und "nachgebaut". Die angegebene Jahreszahl 1916 (Heft 35, S. 16) bezieht sich auf das britische Original (Sopwith Triplane), Abb. rechts oben.
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"In diesem Jahr ist der Festumzug zum Flugtage besonders schön!" .... "Das kommt daher, daß diesmal so viele historische Modelle zu sehen sind."
Tipp: Jedes der 18 Modelle wird mit einem Mausklick näher vorgestellt!
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