Petri Heil !
"hobby" (02/1954)
im Vergleich mit Mosaik 31 (1959)
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Telekopaugenfisch und Riesenkrake aus Mosaik 31, Seite 15/16, werden hier auch ähnlichen Wesen aus hobby 02/54, Seite 69, gegenübergestellt. Ein verwandtes Motiv aus Die Welt in der wir leben sieht man auf gleicher Höhe rechts außen. Links daneben vom Bild Schwimmer der Hochsee im gleichen Buch noch einmal einen Beilfisch frontal gesehen im Vergleich.
Auch der im Mosaik 31, S. 16, vorgestellte Pelikanaal wurde im Buch in Die Tiefseefische (1908) von A. Brauer beschrieben: "Der Pelikanaal ist eine der bizarrsten Gestalten der Tiefe. Seine Kiefer sind nur durch eine elastische Membran locker miteinander verbunden, Augen und Gehirn winzig. Mit Hilfe seines dehnbaren Kehlsacks (wie beim Pelikan) kann der Pelikanaal Tiere verschlucken, die größer sind als er selbst. Das kommt allerdings selten vor."

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Der 'Schlanke Schnepfenaal' kommt dir auf Wunsch auch etwas näher.
Tipp: .Die Maus (auf dem Hauptbild) ist ein geeigneter Köder, um sich weitere Informationen und Mosaik-Schautafeln zu angeln.
Beilfisch (Silberpfeil)
Diese sonderbare Tiefseefische sind durch die Maschen gegangen, versuche es auf Seite 1Teleskopaugenfisch, wie ihn A. Piccard aus dem Bathyscaph hätte beobachten können.Pelikanaal im Mosaik 31, Seite 16 (Ausschnitt)Der Beilfisch will sich nur auf der Seite 1 einfangen lassenDer Teleskopaugenfisch in munterer Mosaik-GesellschaftRiesenkrake in Mosaik 31, Seite 15 (Ausschnitt)Riesenkrake, zusammen mit dem Bathyscaph in 'hobby 2/54' abgebildetAuf einem Untersee-Tafelberg, in 350 m Tiefe, wohnen Aal-Larven, Laternenfische, Flächenkorallen und Schwämme